Seit etwa 2 Jahren bietet unser Werbegemeinschaftsmitglied Emanuel Kristof von der Firma microjoy unter dem Arbeitstitel OMBIENTE - Studio für Klang und Atmosphäre (www.ombiente.de) ein in Deutschland erfundenes und auch in Deutschland gebautes Lautsprechersystem an, dass nicht nur optisch aussergewöhnlich erscheint, sondern vielmehr noch dem Hörer, mit nur zwei Lautsprechern ein äusserst hoch auflösendes, natürliches, drei dimensionales Klangerleben bietet, welches mit Lautsprechern herkömmlicher Bauart nicht zu erreichen ist. Der Platz zwischen den Lautsprechern wird zur Bühne, die sie auch betreten oder in die sie sich hineinsetzen können - Ein bester Hörplatz im Raum entfällt, der ganze Raum selber wird vollständig zum Konzertsaal. Bei der Konzeption und Bau dieser Systeme wurden konsequent Erkenntnisse aus dem Studium der Natur und der natürlichen Klangentstehung (Resonanzerzeugung und freie Schallentfaltung) auf ein technisches Gerät übertragen. Im Ergebnis präsentiert sich hier ein Lautsprechersystem, dass in Teilen Aussagen aus der anerkannten Akustiklehre wieder in Frage stellt und auch schon dazu geführt hat dass sich Deutsche Forschungseinrichtungen wie z.B. die GFaI Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V.um eine Forschungsauftrag bemüht haben, nachdem sie mit deren eigener Erfindung , einer Akustikkamera den Kugelschall mit denen die Naturschallwandler den Klang von jedem Lautsprecher aus 360 Grad, gleichmäßig in den Raum abstrahlen, sichtbar machen und nachweisen konnten.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass selbst Schwerhörige mit diesen Lautsprechern schon bei vergleichbar geringen Lautstärken, auch ohne Hörgeräte ein deutlich besseres und klareres Hören erfahren.
Ebenso werden die Systeme bereits von einigen Therapeuten zur nachhaltigen Hörverbesserung, bei Tinitus oder auch bei Stressbedingten und Muskelverspannungsbedingten Schmerzen eingesetzt, um nur drei weitere Anwendungsbereiche ausser Musik hören zu nennen.
In der Vergangenen Woche hat allerdings ein Studienprojekt - das aufzeigen soll, wie naturnah die Systeme arbeiten, die Aufmerksamkeit der Medien nicht nur in Deutschland sondern auch in vielen weiteren Ländern auf diese aussergewöhnlichne Lautsprecher aufmerksam gemacht:
In einer Treuenbrietzener (Brandenburg) Kläranlage soll Musik die Bakterien motivieren und so durch bessere Leistung zu besseren Wasserwerten und Kosteneinsparungen führen.
TREUENBRIETZEN - Was klingt wie ein Aprilscherz, ist auf der Kläranlage des Treuenbrietzener Wasser- und Abwasserzweckverbandes „Nieplitztal“ (WAZVN) ein Versuch mit ernstem Hintergrund. Seit zwei Monaten fährt auf der so genannten Belüfterbrücke in einem der Klärbecken eine Stereo-Anlage mit im Kreis. Aus ihr erklingt rund um die Uhr klassische Musik.